Eilkredit

Eilkredit

by KreditJoe
Lesedauer: 16 Minuten

Ein Kreditantrag ist oftmals eine langwierige Angelegenheit. Nicht selten vergehen Wochen und sogar Monate, bis der Kredit genehmigt und ausbezahlt ist. Doch in manchen Fällen benötigen wir schnell und unkompliziert finanzielle Unterstützung. Die Gründe, weshalb schnell Geld benötigt wird, können ganz unterschiedlich sein. Sei es für eine Autoreparatur, eine Nachzahlung, eine neue Waschmaschine oder für die Begleichung liegengebliebener Rechnungen – fast jeder von uns kennt solche Situationen. Hier kann ein Eilkredit schnell Abhilfe schaffen und ein sinnvoller Ausweg aus dem finanziellen Engpass sein. Beim Eilkredit erfolgt die Auszahlung der Kreditsumme oftmals schon am selben Tag.

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Benötigt man unerwartet dringend Geld, beispielsweise für eine dringende Reparatur am Auto oder zur Überbrückung eines finanziellen Engpasses, so kann man einen Eilkredit beantragen. Der Eilkredit wird mit und ohne Schufa angeboten, doch sollte man gerade bei einem Eilkredit ohne Schufa sehr vorsichtig sein. Ein Eilkredit wird schnell ausgezahlt, doch kann er niemals innerhalb von 24 Stunden nach der Kreditanfrage ausgezahlt werden. Realistisch für die Auszahlung sind wenige Tage nach der Antragstellung. Bevor man einen Eilkredit beantragt, sollte man sich im Kreditvergleich informieren, um die günstigste Bank zu finden. Man sollte sich nicht nur von günstigen Zinsen blenden lassen, denn wichtig sind Sicherheit und Seriosität.

Was man beim Eilkredit beachten sollte

Bei einem Eilkredit handelt es sich zumeist um einen Kleinkredit, also um einen Kredit mit einer Summe bis zu 5.000 Euro. Je nach Bank können teilweise jedoch höhere Kreditsummen beantragt werden. Wie der Name bereits sagt, ist bei einem Eilkredit eine schnelle Auszahlung gewährleistet, doch kann der Kredit niemals innerhalb von 24 Stunden ausgezahlt werden. Der Kreditantrag muss, selbst wenn man online bereits eine Sofortzusage erhalten hat, per Post an die Bank geschickt werden. Zusätzlich muss man verschiedene Unterlagen einreichen, damit die Bonität geprüft werden kann. Unerlässlich ist die Prüfung der Identität des Antragstellers; sie ist wichtig, damit die Bank im Falle eines Betruges das Geld zurückfordern kann. Die Identitätsprüfung nimmt der Postangestellte vor, er benötigt dazu den Personalausweis oder Reisepass des Antragstellers. Sind die Unterlagen mit dem Antrag bei der Bank eingegangen, muss die Bonität genau geprüft werden, damit sich die Bank gegen einen Zahlungsausfall absichern kann. Erfüllt der Kreditnehmer alle Voraussetzungen für die Gewährung eines Eilkredits, so kann das Geld innerhalb von 24 Stunden per Blitzüberweisung ausgezahlt werden. Ein Eilkredit kann nicht nur bei Banken, sondern auch bei Kreditvermittlern, die mit mehreren Banken zusammenarbeiten, beantragt werden. Man sollte in jedem Fall genau auf die Höhe der Zinsen achten, um zu sparen. Zuvor muss der Eilkredit bezüglich der Summe und der Laufzeit gründlich geplant werden. Die Laufzeit ist oft entscheidend für die Höhe der Zinsen. Weiterhin kann die Bonität des Antragstellers eine Rolle bei der Höhe der Zinsen spielen.

Eilkredit ohne Schufa

Viele Anbieter von Krediten werben im Internet mit dem Eilkredit ohne Schufa. Grundsätzlich ist gegen einen solchen Eilkredit nichts einzuwenden, er bietet auch denjenigen, die über einen negativen Schufa-Eintrag verfügen, die Möglichkeit, schnell Geld zu kommen, wenn es dringend gebraucht wird. Bei vielen dieser Anbieter kann der Kredit direkt beantragt werden, ohne dass man einen Vergleich vornimmt. Über viele Anbieter ist jedoch nur wenig bekannt, es kann daher passieren, dass man bei einem Betrüger landet. Hohe Bearbeitungsgebühren fallen an, selbst wenn gar kein Kredit gewährt wird. Kommt es zu einer Kreditvergabe, sind die Zinsen unverhältnismäßig hoch. Ist man bereits verschuldet oder ist kein Geld vorhanden, reitet man sich damit noch tiefer in die Schuldenspirale. Damit das nicht passiert, sollte man grundsätzlich nur bei seriösen Vermittlern einen solchen Kredit beantragen. Ein seriöser Vermittler ist das Schweizer Unternehmen Bonkredit, das mit vielen Banken im In- und Ausland zusammenarbeitet, um den passenden Eilkredit zu vermitteln. Die Zinsen betragen bei Bonkredit im Höchstfall 16,9 Prozent. Bei seriösen Vermittlern wie Bonkredit kann trotz negativem Schufa-Eintrag ein Eilkredit vermittelt werden. Um den Antragsteller vor hoher Verschuldung zu schützen, vermitteln sie keinen Kredit, wenn die Bonität äußerst ungünstig ist. Das kann der Fall sein, wenn der Antragsteller stark verschuldet ist oder wenn er nicht über ein Einkommen in der erforderlichen Höhe verfügt. Kann der Antragsteller die Voraussetzungen nicht erfüllen, so kann er einen Bürgen stellen, der alle Voraussetzungen mitbringt.

Einen Eilkredit beantragen

Einen Eilkredit kann man beantragen, indem man den Kreditantrag online ausfüllt und dann an die Bank oder den Vermittler schickt. Ist er dort eingegangen, wird er geprüft, der Antragsteller wird benachrichtigt und muss den unterschriebenen Antrag mit den Unterlagen zur Bonitätsprüfung an die Bank oder den Vermittler schicken. Eine Identitätsprüfung des Antragstellers wird bei der Post vorgenommen. Nun muss eine Bonitätsprüfung erfolgen. Bei einem Eilkredit ohne Schufa wird die Schufa über den Kreditantrag und über die Gewährung des Kredits nicht informiert. Ist die Bonität gewährleistet, so wird der Kredit kurzfristig ausgezahlt.


Der Eilkredit: individuell, unkompliziert und schnell

Ein Eilkredit wird auch noch als Sofortkredit, Blitz- oder Expresskredit bezeichnet. Der Eilkredit ist für diejenigen, die auf der Suche nach einer schnellen und unkomplizierten Lösung ihrer Finanzprobleme sind, genau das Richtige. Diese Kreditform ist grundsätzlich nichts anderes, als ein ganz normaler Ratenkredit, lediglich die Formalitäten gehen wesentlich schneller von statten.

Spezialisierte Kredit- und Direktbanken bieten einen Eilkredit online an. Über das Internet kann zudem eine schnelle und unkomplizierte Kreditabwicklung gewährleistet werden. Zeitintensive Termine in Bankfilialen und unnötige Wartezeiten fallen hier komplett weg.
Die Onlineabwicklung bietet zudem einen weiteren entscheidenden Vorteil. Wer schnell einen Kredit benötigt, kann im Internet verschiedene Anbieter und ihre Konditionen für Eilkredite miteinander vergleichen und sich dann für den besten Kreditgeber entscheiden.

Welche Eigenschaften hat der Eilkredit?

Der Name dieser Kreditart sagt im Grunde sehr präzise aus, welche charakteristischen Merkmale ein Eilkredit besitzt. Die Haupteigenschaften des Eilkredits sind:

  • unkomplizierte Abwicklung
  • schnelle Bearbeitungszeit
  • rasche Kreditauszahlung

Wer schnell finanzielle Hilfe benötigt, ist auf eine unbürokratische und unkomplizierte Verfahrensweise angewiesen. Die Entscheidung über die Bewilligung oder Ablehnung des Kredits erfolgt grundsätzlich innerhalb weniger Minuten oder Stunden. Wenn alle Unterlagen vollständig eingereicht sind und der Kreditvertrag unterzeichnet wurde, nimmt die Auszahlung nur noch wenige Tage in Anspruch. Die für den Kredit anfallenden Zinsen werden beim Eilkredit zu Beginn der Finanzierung festgelegt. Die Rückzahlung erfolgt in monatlichen Raten, verteilt auf die vereinbarte Kreditlaufzeit.

In einfachen Schritten zum Eilkredit

Ein Eilkredit ist ein praktischer, schneller und unkomplizierter Weg zur Aufbesserung der eigenen Finanzen. So einfach funktioniert es mit dem Eilkredit:

  • Kredithöhe bestimmen
    Welche Kreditsumme wird benötigt und für welchen Zweck soll das Geld eingesetzt werden?
  • Kredit-Laufzeit bestimmen
    Welcher Kreditgeber ist mit seinen Konditionen der Beste für einen Eilkredit? Innerhalb welcher Zeitspanne kann das Geld zurückgezahlt werden?
  • Kleingedrucktes und Sonderkonditionen genau prüfen
    Wird der Eilkredit ohne eine Schufa-Abfrage angeboten? Ist der Eilkredit für Selbstständige oder Freiberufliche? Ist es möglich Sondertilgungen vorzunehmen oder Raten auszusetzen?
  • Eilkredit-Antrag stellen
    Das Onlineformular muss vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt werden. Hier geht es vor allem um eine genaue Erfassung der finanziellen Situation des Antragsstellers. Welche Einnahmen hat der Antragsteller? Welche Ausgaben, wie beispielsweise Miete, Nebenkosten, Unterhaltsverpflichtungen oder sonstigen Fixkosten fallen monatlich an? Bestehen Verbindlichkeiten aus anderen laufenden Kreditverträgen?
  • Ergänzung weiterer Angaben und Daten
    Nach der Beurteilung der Liquidität des Kreditnehmers müssen noch Angaben zum Beschäftigungsverhältnis sowie zum aktuellen Arbeitgeber gemacht werden.
  • Abschließende Prüfung des Kreditantrags
    Alle Informationen sollten nochmals auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft werden. Nun kann der Eilkredit-Antrag bequem per Mausklick an den Kreditgeber verschickt werden. Die Kreditanfrage verursacht für den Antragsteller keine zusätzlichen Kosten und auch der Schufa-Score wird durch die Anfrage in der Regel nicht beeinflusst.

Welche Unterlagen werden für einen Eilkredit benötigt?

Eine vorläufige Kreditentscheidung erfolgt auf Basis der im Onlineformular abgefragten Angaben. Damit der Kreditgeber die Richtigkeit dieser Angaben überprüfen kann, müssen vom Antragsteller bestimmte Nachweise erbracht werden. Für einen Eilkredit sind daher folgende Unterlagen und Nachweise einzureichen:

  • Gut lesbare Kopie der Ausweisdokumente
  • Einkommensnachweise der vergangenen drei Monate (Gehaltsabrechnungen o.ä.)
  • Steuerbescheide und Bilanzen der letzten drei Geschäftsjahre (nur bei Selbstständigen)
  • Kontoauszüge der vergangenen Monate, aus denen die Einnahmen und Ausgaben eindeutig ersichtlich sind
  • Nachweise über bestehende Zahlungsverpflichtungen und sonstigen Verbindlichkeiten

Selbstverständlich muss auch sichergestellt werden, dass der Antragsteller auch dieselbe Person ist, die auf den Ausweisdokumenten angegeben ist. Hierfür gibt es ein Identifizierungs-Verfahren. Dieses wird „Post-Ident-Verfahren“ genannt und ist bequem in jeder Postfiliale am Schalter möglich. Der Mitarbeiter am Schalter prüft das Ausweisdokument und füllt das dazugehörige Formular für den Kreditgeber aus. Dieses Formular wird in der Regel gemeinsam mit dem unterzeichneten Kreditvertrag und den sonstigen Nachweisen direkt von der Post an den Kreditgeber geschickt.

Mittlerweile ist die Identifizierung auch bequem online möglich. Hierfür wird nur ein Smartphone, PC oder ein Tablet mit Internetzugang und einer Webcam benötigt.

Wann wird der Eilkredit ausbezahlt?

Nachdem das Online-Formular vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt wurde, erfolgt eine vorläufige Kreditzusage oder Ablehnung. Im Falle eines positiven Entscheides wird ein Kreditangebot unterbreitet. Dieses kann der Antragsteller annehmen oder auch ablehnen. Wenn sich Kreditgeber und Kreditnehmer über die Konditionen einig sind, wird der Kreditvertrag erstellt und von beiden Vertragsparteien rechtswirksam unterzeichnet.

Sobald dem Kreditgeber der unterzeichnete Kreditvertrag und alle geforderten Unterlagen und Nachweise vorliegen, prüft dieser abschließend nochmals alle Daten und veranlasst die Auszahlung der Kreditsumme. Das Geld wird in der Regel innerhalb eines Zeitraumes von zwei bis fünf Tagen dem Konto des Kreditnehmers gutgeschrieben.

Ist ein Eilkredit zweckgebunden?

Eine bestimmte Zweckbindung hat der Eilkredit nicht. Das Geld kann zur Ablösung eines Dispositionskredites, zur Erfüllung bestimmter materieller Wünsche, zur Begleichung offener Forderungen und Rechnungen oder auch für einen schönen Urlaub genutzt werden. Ganz genau wie der klassische Konsumentenkredit, ist das Geld aus einem Eilkredit also frei einsetzbar. Essentiell ist für die Bank lediglich die fristgerechte und ordentliche Rückzahlung des Kredits.

Für die Finanzierung von Kraftfahrzeugen oder Immobilien ist es eher ratsam einen zweckgebundenen Kredit zu beantragen. Dies ist dann in einem solchen Fall ein sogenannter „besicherter Kredit“, für den auch günstigere Konditionen festgelegt werden können.

Welcher Zinssatz gilt in der Regel für einen Eilkredit?

Die Zinsen für den Eilkredit werden bei Kreditabschluss festgelegt und festgeschrieben. In den meisten Fällen sind die Zinsen abhängig von der Bonität des Kreditnehmers. Die Angaben der Selbstauskunft dienen dem Kreditgeber als Grundlage zur Beurteilung der Bonität, das heißt der Kreditwürdigkeit des Antragstellers. Zusätzlich holt sich das Geldinstitut in der Regel noch eine Schufa-Auskunft ein. Diese Auskunft fließt ebenfalls in die Bewertung der Kreditwürdigkeit mit ein.

Aufgrund all dieser Daten ermittelt die Bank einen sogenannten Score-Wert für den Kreditantragsteller. Dieser Score-Wert ist zugleich die Grundlage für die Berechnung der Zinsen. Das bedeutet, dass Personen mit einer sehr guten Bonität, also einer hohen Kreditwürdigkeit, von niedrigeren Zinsen profitieren. Je schlechter die Bonität des Antragstellers ist, desto ungünstiger fallen auch die Konditionen aus.

Bekommt jeder einen Eilkredit?

Dieser Frage muss mit einem kategorischen „Nein“ beantwortet werden, denn für die erfolgreiche Beantragung eines Eilkredites müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden.
Wie bei anderen Darlehen auch, ist die Volljährigkeit, d.h. die Vollendung des 18. Lebensjahres, eine absolute Grundbedingung. Minderjährige dürfen ohne die elterliche Zustimmung bzw. die Einwilligung des Vormundes keinen Kreditvertrag unterschreiben.

Eine weitere essentielle Voraussetzung für die Inanspruchnahme eines Eilkredites ist ein fester Wohnsitz des Kreditnehmers in Deutschland, sowie ein deutsches Girokonto.

Zudem legen Kreditgeber einen gesteigerten Wert darauf, dass sich der Antragsteller in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis befindet und über ein regelmäßiges Einkommen verfügt. Manche Geldinstitute legen eine feste Altersgrenze für Eilkredite fest. Bei einigen Kreditgebern liegt diese Altersgrenze bei 60 Jahren, bei einigen ist sie höher angesetzt. Doch auch älteren Menschen ist der Zugang zu einem Eilkredit nicht versperrt. Hier erfolgt in den meisten Fällen eine Absicherung der Kreditsumme durch den Rentenbescheid sowie durch eine zusätzlich verpflichtende Restschuldversicherung.

Des Weiteren ist hier festzuhalten, dass viele Kreditgeber ein bestimmtes Mindesteinkommen für die Kreditvergabe voraussetzen. Nur auf Basis dieses Mindesteinkommens kann das Geldinstitut mit Sicherheit davon ausgehen, dass es das verliehene Geld auch problemlos wieder zurückbekommen wird. Bei den meisten Banken darf das monatliche Einkommen eine Grenze von 500,- Euro nicht unterschreiten. Das vorausgesetzte Mindest-Nettoeinkommen liegt in der Regel zwischen 1200,- und 2500,- Euro. In diesem Zusammenhang kommt es auch wesentlich darauf an, wie hoch der beantragte Kreditbetrag ist und welche Kreditsumme das Einkommen de facto absichern muss.

Zu bedenken ist hier auch noch, dass viele Kreditgeber in der Probezeit keine Eilkredite vergeben. In solchen Fällen kann nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass der Arbeitnehmer nach Ablauf der Probezeit auch tatsächlich übernommen wird. Es besteht somit zumindest theoretisch die Gefahr, dass das Einkommen, das den Kredit absichert, wegfallen könnte. Viele Kreditgeber fordern daher ein festes Beschäftigungsverhältnis von mindestens sechs bis zwölf Monaten, bevor sie einen Kredit vergeben.

Der Eilkredit für Selbstständige

Für Selbstständige ist es nicht immer ganz so einfach einen Kredit zu bekommen. Vielen Kreditgebern fehlt die wirksame Absicherung des verliehenen Kapitals. Freiberufliche und selbstständige Personen werden von Geldinstituten nicht selten mit einem erhöhten Risiko eingestuft. So vergeben Kreditgeber in der Regel Eilkredit nur an selbstständige Unternehmer, die konsequent seit mindestens drei Jahren arbeiten und Einkommen erwirtschaften.

Für diesen Personenkreis ist es sehr wichtig, die notwendigen Unterlagen und Bilanzen parat zu haben. Die sogenannte „Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)“ ist ein absolutes Grunddokument für die Beantragung eines Eilkredits. Zudem benötigen viele Geldinstitute zusätzlich noch den Jahresabschluss, die „Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR), wie auch die „Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)“ der letzten zwei oder drei Jahre. Erst mit all diesen Unterlagen ist es für den Kreditgeber wirklich möglich, sich ein vollumfassendes Bild vom Selbstständigen zu machen.

Eilkredit trotz negativer Schufa

Ein negativer Schufa-Eintrag kann schnell einmal passieren. Rechnungen sollten mit Sicherheit innerhalb ihrer Zahlungsfrist begleichen werden. Auch eine Mahnung beeinflusst den Schufa-Score-Wert noch nicht negativ. Doch wenn sich Mahnschreiben häufen und sogar Inkasso-Dienstleister eingeschaltet werden müssen, wird das im Schufa-Register vermerkt. Das ist aber kein Grund zur Besorgnis. Wer nur einen leicht bis mittelschwer negativen Schufa-Score-Wert hat, bekommt auch problemlos einen Eilkredit.

Zudem bieten manche Kreditgeber einen Eilkredit auch ohne Schufa an. Bei einem Eilkredit ohne Schufa, holt das Geldinstitut keinerlei gespeicherte Informationen bei der Schufa ein. Zudem wird der Kredit auch nicht in der Schufa des Antragstellers eingetragen. Somit kann der aktuelle Schufa-Score-Wert bestehen bleiben und verändert sich auf keinen Fall negativ. Und das kann in vielen Fällen sehr wichtig sein. Wenn beispielsweise in naher Zukunft ein Eigenheim gebaut werden oder die Renovierung der Wohnung stattfinden soll, ist es wichtig für diese größere Ausgabe kreditwürdig zu sein.

Der Schufa-freie Eilkredit gewährleistet die aktuelle Bonität des Kreditnehmers. Durch den Eilkredit kann die kurzzeitige finanzielle Notlage gut überbrückt werden, ohne die eigene Zahlungsfähigkeit zu verschlechtern.

Welche Vorteile bietet ein Eilkredit?

Wenn sich finanzielle Probleme und Sorgen breit machen, hat man alles andere außer Zeit! Dann muss es richtig schnell gehen, damit man nicht noch tiefer in die Schwierigkeiten rutscht. Hier bietet ein Eilkredit entscheidende Vorteile. Der Kreditantrag wird online an den Kreditgeber übersendet und bereits hier liegt eine Vorentscheidung des Geldinstituts vor. Wer zügig die benötigten Unterlagen und Nachweise einreicht, verkürzt effizient die Zeitspanne von der Kreditbeantragung bis zur Auszahlung des Geldes. In manchen Fällen kann der beantragte Kreditbetrag innerhalb von 24 Stunden zur Auszahlung bereitstehen.

Dies sind die Vorteile des Eilkredits im Überblick:

  • Schnelle Vorentscheidung (Kreditzusage bzw. Kreditablehnung)
  • Sondertilgungen sind möglich
  • Mögliche Zahlpausen und Ratenaussetzungen
  • Persönliche Sicherheiten: Lebensversicherungen oder sonstige Kapitalanlagen erhöhen die Chance für eine Kreditbewilligung
  • Eilkredit auch ohne Schufa-Abfrage möglich
  • Mögliche Sofort-Auszahlung innerhalb von 24 Stunden
  • Keine versteckten Kosten
  • Attraktive Konditionen
  • Niedriger Zinssatz bei entsprechender guter Bonität

Welche Nachteile hat ein Eilkredit?

Ist der Eilkredit der beste und sinnvollste Ausweg aus finanziellen Engpässen? Entspricht der Eilkredit den Anforderungen des Kreditnehmers? Passen die Kreditkonditionen tatsächlich zum Kreditnehmer oder werden durch die Inanspruchnahme eines Eilkredits noch mehr Schulden angehäuft?
Wer sich solche Fragen stellt, bräuchte im Idealfall eine Beratung und diese fehlt kategorisch beim Eilkredit. Das ist im Grunde auch der größte Nachteil eines Eilkredits. Hier ist es besonders wichtig sich umfassend zu informieren, in Finanz-Foren zu lesen und vor allem die verschiedenen Angebote gut miteinander zu vergleichen. Wer jedoch genau weiß, wonach er sucht, kann seine Wünsche und Ziele mit einem Eilkredit schnell und unkompliziert realisieren.

In diesem Zusammenhang gibt es ein weiteres Problem, das nicht unbeachtet bleiben sollte: Wen die finanziellen Sorgen zu überrollen drohen und die Schwierigkeiten über den Kopf wachsen, steht massiv unter Druck. Und in solchen Belastungssituationen trifft man oft die ein oder andere Fehlentscheidung. Daher ist es besonders wichtig, nicht vorschnell zu agieren. Sich ausreichend Zeit lassen ist hier das Stichwort! Es ist von großer Bedeutung all seine Möglichkeiten gut zu überdenken und Eilkredit-Angebote gut zu vergleichen. Das schützt vor unseriösen Anbietern und vor der gefürchteten Schuldenfalle.

Besonders achtsam sollte man sein, wenn:

  • kaum Nachweise verlangt werden
  • das Geld extrem rasch zur Verfügung gestellt wird
  • unverhältnismäßig hohe Zinsen anfallen
  • zusätzliche Kosten für die Kreditabwicklung und Kreditauszahlung in Rechnung gestellt werden

Vor der Kreditvertragsunterzeichnung sollte daher unbedingt geprüft werden, ob sich irgendwo zusätzliche Kosten verstecken. Sonst kann sich ein vermeintlich günstiges und attraktives Kreditangebot schnell mal als Finanz-Falle entpuppen.

Zu beachten ist ebenfalls, dass ein Eilkredit ohne Schufa-Abfrage kein Freifahrtschein für Zahlungsausfälle ist. Wer die Raten nicht ordentlich und fristgerecht bezahlen kann, muss damit rechnen, dass die Schufa davon Kenntnis erhält.

Fragen & Antworten rund um das Thema „Eilkredit“

 

Worauf sollte unbedingt beim Vergleich verschiedener Eilkredite geachtet werden?

Nicht alle Eilkredit-Angebote sind gleich, sondern sie unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter zum Teil in nicht unerheblichem Maße. Bedeutsame Kriterien für die Beurteilung eines Angebotes sind beispielsweise Zinssatz-Höhe, Kredit-Laufzeit, Ratenhöhe sowie Möglichkeiten der Sondertilgung. Auch zusätzliche Kosten sollten transparent und auf den ersten Blick erkennbar sein. Fallen zum Beispiel Zusatzversicherungen oder Vermittlungsgebühren an?
Wenn die vorzeitige Ablösung des Eilkredits ein Thema ist, sollte man sehr gut über mögliche Vorfälligkeitsentschädigungen informiert sein. Diese werden von manchen Kreditgebern erhoben, denn durch die vorzeitige Kreditablösung kann es zu Zins-Verlusten und somit zu einer Gewinn-Minimierung für den Kreditgeber kommen.

Kann eine Anpassung der monatlichen Kredit-Rate vorgenommen werden?

Die Zinsen, die für den Eilkredit anfallen, werden grundsätzlich zu Beginn festgelegt. Somit ändert sich in der Regel auch die monatliche Tilgungsrate nicht. Der ausbezahlte Kredit wird monatlich an den Kreditgeber zurückgezahlt. Am Ende der Kredit-Laufzeit erlöschen alle Ansprüche des Kreditgebers gegenüber dem Kreditnehmer. Ein variabler Zinssatz ist bei einem Eilkredit eine absolute Ausnahme. Eine solche Ausnahme kann nur festgelegt werden, wenn dies beide Vertragsparteien so miteinander vereinbaren.

Was versteht man unter den „Eilkredit-Gesamtkosten“?

Zu diesen Gesamtkosten werden alle Kosten gezählt, die für den Eilkredit anfallen, so beispielsweise diverse Kosten oder Provisionsgebühren. Viele Geldinstitute bestehen für eine Kreditauszahlung auf den Abschluss einer Restschuldversicherung bzw. einer Lebensversicherung. Diese sichert den Kredit im Falle eines Zahlungsausfalls wirksam ab. Die Kosten und Gebühren, die für eine solche Restschuldversicherung anfallen, erhöhen zudem die Gesamtkosten für den Eilkredit.

Was ist eine Ratenpause und ist eine Aussetzung der Raten immer möglich?

Eine Ratenpause bietet einem Kreditnehmer Flexibilität und finanzielle Entlastung. Die Möglichkeit einer Ratenaussetzung muss jedoch bei Kreditabschluss vereinbart und vertraglich festgehalten werden. Für eine Ratenpause fallen in der Regel keine Zusatzkosten an, was jedoch nicht bedeutet, dass die Aussetzung der monatlichen Tilgungsrate kostenfrei ist.

Die monatlich anfallende Kreditrate setzt sich aus dem Kredittilgungsbetrag und dem Zins-Anteil zusammen. Die Kredittilgung wird während einer Ratenpause ausgesetzt, die Kredit-Zinsen fallen jedoch auch weiterhin an. Eine Aussetzung der monatlichen Kreditrate könnte man sich wie folgt vorstellen: im Grunde würde der Kreditnehmer anstatt eine Ratenaussetzung zu vereinbaren, ein neues Darlehen in genau der Höhe der Kreditrate aufnehmen. Der Kredit wird erst einmal nicht weiter abgezahlt. Die Restschuld wird also nicht geringer. Im Gegenteil: dadurch, dass auch die Kredit-Zinsen nicht gezahlt werden, erhöht sich die Restschuld noch.

Doch eine Pause der Kreditrückzahlung kann auch zielführend sein. So ist eine Aussetzung der monatlichen Kreditrate grundsätzlich wesentlich günstiger als ein Dispo-Kredit. Die Vor- und Nachteile müssen von Fall zu Fall abgewogen werden.
Zu bedenken ist in jedem Fall, dass sich durch eine Ratenpause die Kredit-Laufzeit nach hinten verlängert.


Eilkredite online im Vergleich

In der heutigen Zeit, in der Schnelligkeit oft eine der wichtigsten Voraussetzungen ist, um sich oder seiner Firma einen Vorteil gegenüber anderen zu verschaffen, ist es eine fast folgerichtige Erscheinung, dass auch Kreditnehmer bisweilen eine schnelle und unbürokratische Finanzspritze benötigen: Diese wird in der Regel als Eilkredit oder Schnellkredit bezeichnet, weil die Bearbeitung  – im Gegensatz zu einem handelsüblichen Ratenkredit – besonders schnell vonstatten geht.  So ist es durchaus möglich, dass manche Anbieter von  der Antragstellung bis zur Auszahlung des Kredits nur ein oder zwei Tage benötigen.

Auch wenn es sich bei einem Eilkredit normalerweise immer um einen klassischen Ratenkredit mit besonders kurzer Bearbeitungszeit handelt, gibt es dennoch von Bank zu Bank gewisse Unterscheidungskriterien. Diese sind z.B. die teilweise eklatant unterschiedlichen Kredithöchstgrenzen, sowie stark differierende Laufzeiten und Zinskonditionen. Kreditsuchende, die sich für einen kurzfristigen Eilkredit oder Schnellkredit entscheiden, sollten deshalb schon beim ersten Kredit-Vergleich auf diverse Faktoren achten.

Erstes Unterscheidungsmerkmal bei den diversen Angeboten für einen Eilkredit ist die Frage der Bonitätsprüfung. Der Markt bietet deshalb Schufa-gebundene Eilkredite ebenso wie Eilkredite ohne Schufa. Wer jedoch glaubt, dass man sich ganz ohne Bonitätsprüfung Geld leihen kann, nur weil ein Eilkredit schufafrei vergeben wird, irrt gewaltig. Die von den Kreditvermittlern empfohlenen Banken bedienen sich statt der Schufa-Auskunft eben anderer Bewertungskriterien wie monatliches Einkommen oder eventuell vorhandene Vermögenswerte, um die Bonität des Antragstellers zu bemessen. Man kann sich vorstellen, dass sich der dafür benötigte Aufwand wiederum auf die Zinskonditionen niederschlägt. So sind Eilkredite (ob mit oder ohne Schufa ) oft höher verzinst als Kredite, die von längerer Hand geplant sind und ohne Zeitdruck abgewickelt werden.

Oberstes Gebot bei einem Eilkredit ist also – wie bei jeder Finanzierungsform – der umfassende Vergleich der Effektivzinsen, Laufzeiten und Kreditgesamtkosten inkl. Bearbeitungsgebühren und eventuell benötigter Kreditversicherungen. Letztere sind jedoch bei einem Eilkredit, der ja in der Regel nur für kleinere Kreditbeträge benötigt wird, nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Wer bereits einen Versicherungsschutz gegen Tod, Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit besitzt, kann auf eine Restschuldversicherung für Eilkredite getrost verzichten.

Abschließend noch ein Tipp zur richtigen Verwendung der hier vorgestellten Darlehensform: Eil- oder Schnellkredite sollten nicht dazu missbraucht werden, kurzfristig Schulden auszugleichen. Für diesen Zweck gibt es eigens geschaffene Umschuldungskredite. Wer nicht in die Schuldenfalle geraten will, sollte einen Eilkredit lediglich als Übergangskredit betrachten und die Rückzahlung angesichts einer zu erwartenden Bonus-Auszahlung oder Gehaltserhöhung bereits abgesichert haben.


Eilkredit für Arbeitslose

Das Leben besteht leider nicht immer aus Freuden. Im Grunde besteht es als Konsumgesellschaft. Eine Gesellschaft die immer wieder verlangt dass man sich an den neusten Produkten erfreut. Nun ist es nicht immer ganz einfach die aktuellen Anschaffungen immer wieder zu tätigen. Ist der Kühlschrank defekt oder das Auto hat einen Schaden, handelt es sich hierbei oftmals um einen höheren Anschaffungswert, der jedoch aufgebracht werden muss. Vor allem arbeitslose Mitbürger haben hier oftmals Problem.

Die Arbeitslosigkeit bringt Sorgen

Wer auf einen Schlag Arbeitslos wird der hat mehr als nur eine Sorge, sondern in einem solchen Moment prasseln viele Sorgen auf einen ein. Wie soll man das Haus finanzieren, was wird aus der Autoreparatur und woher das Geld für einen neuen Kühlschrank nehmen? Diese und weitere Fragen stellen sich sehr schnell. Die Ausgangssituationen die für einen Kredit sprechen kennen sicherlich viele von uns. Nun hat man es als Arbeitsloser nicht immer ganz leicht einen Kredit zu bekommen, doch es gibt auch hier Wege, wie ein Kredit bewilligt werden kann. Dazu sollte man vielleicht sogar auf einen Eilkredit setzen.

Der Eilkredit – was ist das eigentlich so genau

Der Eilkreditwird gerne auch als Schnellkredit angesehen und so behandelt. Doch das erklärt immer noch nicht worum es dabei geht. Der Eilkredit ist eine Kreditform welche vor allem von Onlinebanken angeboten wird. Denn es handelt sich dabei um einem Kredit der weder eine Schufaabfrage beansprucht noch eine lange Bearbeitungszeit. Das heißt auch, dass man sich mit einem Eilkredit die Wünsche schon nach wenigen Tagen erfüllen kann.

Bei einem Eilkredit kann man nicht nur auf eine schnelle Bearbeitung hoffen, sondern auch auf eine schnelle Zusage oder Auszahlung. Gerade für Arbeitslose bietet sich dieses Kreditmodell also an.

Tipp: Eilkredite sind nicht unbegrenzt in der Summe. Bedeutet also man muss sich anhand einer Summe orientieren. Diese liegt oftmals bei 5000 Euro

Für was kann man einen Eilkredit nutzen?

Gibt es bei einem Eilkredit Richtlinien für was man diesen nutzen darf? Nein die gibt es nicht. En Eilkredit ist kein gebundenes Kreditmodell, welches beispielsweise nur für ein Fahrzeug oder einen Hauskauf genutzt werden kann.

Der Eilkredit kann für die Bereiche eingesetzt werden, die Sie benötigen. Sollte das Fahrzeug beispielsweise eine Reparatur benötigen, kann die Summe dafür genutzt werden. Der Eilkredit ist auch als Konsumkredit anzusehen und bedarf keine weiteren Erklärungen.

Eilkredit für Arbeitslose- wird das ALG 1 oder II als Einkommen angesehen

Leider nein, weshalb die meisten Banken nicht auf die Beantragung eingehen werden. Hier ist es also wichtig sich fernab der Banken über einen Kredit zu informieren. Dafür hat man unterschiedliche Möglichkeiten.

Zum einem kann man sich als Arbeitsloser an Banken wenden, die speziell Arbeitslosen und auch Selbstständigen einen Kredit zur Verfügung stellen. Oder aber man versucht einen Bürgenmit in den Kredit aufzunehmen. Dieser muss aber über ein festes Einkommen verfügen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin sich Geld von Privatpersonenzu leihen, aber auch hier sollte man gut auf das Angebot Achten.

Bevor ein Kredit beantragt wird sind die Bedingungen sehr genau zu lesen. Hinzu kommt dass man sicherstellen sollte, dass ein solcher Eilkredit zurückgezahlt werden kann.

Bevor also ein Eilkredit aufgenommen wird, sollte man sehr genau die Angebote überprüfen, vor allem was Zinsen und Bearbeitungsgebühren angehen. Diese sind bei vielen Angeboten enorm hoch. Ein Punkt welchen gerade Arbeitslose nutzen sollten. Als Alternative kann man bei vielen Kaufhäusern auch eine Ratenzahlung beantragen, wenn ein Bürge vorhanden ist.

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