Darlehen ohne Schufa

Darlehen ohne Schufa

by KreditJoe
Lesedauer: 10 Minuten

Nicht selten kommen Personen in die Situation, in der das vorhandene Geld knapp wird. Ein Darlehen ohne Schufa stellt meistens die Lösung dar. Dabei handelt es sich um eine Kreditform, bei dieser die Schufa-Daten des Kreditnehmers nicht abgefragt werden. Somit haben Kreditnehmer unkompliziert und teilweise auch auf unbürokratischem Wege die Möglichkeit, einen Kredit zu erhalten.

Dabei spielt es keine Rolle, welche Merkmale die Schufa in der Vergangenheit bereits zum jeweiligen Kreditnehmer notiert hat. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Darlehen ohne Schufa. Sie werden zum einen darüber informiert, was die Vor- und Nachteile eines solchen Kredites sind und erhalten zudem auch Informationen über die Schufa-Auskunft.

Was ist ein Darlehen ohne Schufa?

Ein Darlehen ohne Schufa ist im Prinzip das selbe wie ein herkömmlicher Ratenkredit. Die Raten sind bei einem Darlehen jeden Monat gleich und werden bei Vertragsabschluss festgelegt. Ein Darlehen ohne Schufa weißt die Besonderheit auf, dass der Kreditgeber vor der Kreditvergabe keine Daten bei der Schufa einholt. Dies kann für Personen von Vorteil sein, die bereits einen negativen Vermerk bei der Schufa haben. So haben auch Personen Zugang zur finanziellen Hilfe, die bereits schon einmal in finanzieller Notlage steckten und während dieser Zeit sich etwas zu Schulden haben kommen lassen. Während andere Kreditgeber die Schufa abfragen, um über die Zahlungsbonität des Kreditnehmers Auskünfte zu erhalten, vergeben Darlehensgeber ohne Schufa den Kredit ohne diese Daten. Jedoch bedeutet dies nicht, dass Kreditgeber ohne Schufa überhaupt keine Sicherheiten des Kreditnehmers sehen möchten. Jedoch wird der Schufa-Score, den die Schufa bei jedem in Deutschland lebenden Bürger festlegt, die Kreditvergabe nicht beeinflussen. Ebenso werden die Daten, wenn der Kredit in Anspruch genommen wird, nicht der Schufa mitgeteilt.

Was ist eine Schufa Auskunft?

Die Schufa ist eine Firma, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle notwendigen Daten zur Einschätzung der Bonität jeden geschäftsfähigen Bürger aus Deutschland zu sammeln. Dabei arbeitet die Schufa mit allen möglichen Banken und Telekommunikationsunternehmen zusammen. Viele Banken und andere Unternehmen senden die Daten an die Schufa, damit diese der Person zugeordnet werden kann. Somit pflegt die Schufa zahlreiche Kundendaten und kann anhand dieser einen sogenannten Score ermitteln. Der Score wiederrum wird dann den Kreditgebern und Telekommunikationsunternehmen übermittelt.

Welche Daten speichert die Schufa?

Bei der Schufa werden alle Daten gespeichert, die von der jeweiligen Person erlaubt worden sind. Meistens erlauben Personen oft in Verträgen, gewisse Daten an die Schufa weiterzugeben. Eine Unterschrift ist immer notwendig, wenn es zum Beispiel um die Einrichtung des Lastschriftverfahrens geht. Aber auch allgemeine Daten über die Person werden bei der Schufa gespeichert. Beispielsweise weiß die Schufa wo Sie wohnen, ob Sie Schulden haben und ob Sie in der Vergangenheit die Schulden stets pünktlich bezahlt haben oder ob sie des Öfteren in Zahlungsverzug geraten sind. Auch weiß die Schufa, ob und wie viele Handyverträge sie abgeschlossen haben und ob Sie eine Kreditkarte besitzen. Alle die Daten und Fakten, die mit Geld zu tun haben, werden bei der Schufa gespeichert. Es sei denn, Sie nehmen einen Kredit ohne Schufa in Anspruch. In diesem Fall garantiert der Kreditgeber, die Daten bei der Schufa nicht anzufragen bzw. diese auch nicht weiterzuleiten.

Wie errechnet die Schufa die Bonität?

Die Schufa ermittelt anhand den gesammelten Daten die Bonität einer jeden Person. Diese Bonität wird von der Schufa berechnet. Die genauen Algorithmen, die die