Beamtenkredit

Beamtenkredit

by KreditJoe
Lesedauer: 18 Minuten

Der Beamtenkredit – diese Dinge sollte man wissen

Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes profitieren nicht selten von vielen Vorteilen. Das gilt auch bei der Aufnahme von Krediten. Viele Banken bieten nämlich für diese Berufsgruppen ein besonderes Beamtendarlehen an.

Dieses ist sehr lukrativ und hat viele Vorteile im Vergleich zu einem konventionellen Ratenkredit. Es gibt jedoch auch einige Besonderheiten und einige Dinge zu beachten. Im folgenden Text erfahren Sie alles, was Sie zu dem Thema Beamtenkredit und Beamtendarlehen wissen sollten. Sie lernen die Vor- und Nachteile kennen, sehen wo Sie einen solchen Kredit beantragen können und auf welche Dinge man vor dem Vertragsabschluss unbedingt achten sollte.

Kreditvergleich
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Kredit für Beamte

Beamte sind gern gesehene Kunden bei den Banken, da sie über ein regelmäßiges Einkommen in entsprechender Höhe verfügen. Sie stehen in einem sehr sicheren Arbeitsverhältnis, der Verlust des Arbeitsplatzes ist eher unwahrscheinlich. Entsprechend günstig sind die Konditionen, die für diesen Kredit gewährt werden. Von vielen Banken wird der Beamtenkredit angeboten, er zeichnet sich durch hohe Kreditsummen und lange Laufzeiten aus. Die Konditionen unterscheiden sich je nach Bank, daher lohnt sich ein Vergleich.

Vorteile des Beamtenkredits

Der Beamtenkredit kann nur von bestimmten Personen beantragt werden, das können

  • Beamte
  • Beschäftigte im öffentlichen Dienst, die nicht verbeamtet sind
  • Lehrer
  • Pensionäre
  • Akademiker

sein. Der Beamtenkredit zeichnet sich durch besonders günstige Zinsen aus, da das Ausfallrisiko nur gering ist. Die Zinsen unterscheiden sich je nach Anbieter, der Beamtenkreditvergleich informiert über die Höhe der Zinsen. Die Zinsen werden bei einem Beamtenkredit zumeist bonitätsabhängig festgelegt, die Bonität hängt vom Beamtenstatus, vom Einkommen, von zusätzlichen Sicherheiten und von bereits vorhandenen Krediten ab. Ein Beamtenkredit kann mit sehr langen Laufzeiten und sehr hohen Kreditsummen beantragt werden. Man kann teilweise Laufzeiten von bis zu 20 Jahren wählen, Kreditsummen von bis zu 100.000 Euro sind, abhängig von der Bonität, möglich.

Die Kosten für den Beamtenkredit sind aufgrund der niedrigen Zinsen nur gering. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen können sich Beamte und andere Personen, die für den Beamtenkredit infrage kommen, langfristig gute Konditionen für ihren Kredit sichern. Die Raten können aufgrund der niedrigen Zinsen und der langen Laufzeit niedrig ausfallen. Die Verwendungsmöglichkeiten für den Beamtenkredit sind vielfältig, dieser Kredit ist nicht zweckgebunden. Er kann für den Kauf eines Autos, für die Immobilienfinanzierung, für Modernisierungsmaßnahmen am Haus oder für die Umschuldung bestehender Kredite verwendet werden.

Auch Beamte sind vor einer Überschuldung nicht gefeit, sie kann ihnen den Beamtenstatus und sogar das Arbeitsverhältnis kosten. Bei einer Überschuldung wird gegen die Betroffenen oft ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Beamte können mit einem Beamtenkredit einer drohenden Überschuldung entgehen, indem sie bestehende Kredite zu ungünstigen Konditionen damit ablösen.

Die Beantragung des Beamtenkredits

Bevor man den Beamtenkredit beantragt, kann man sich im Beamtenkredit Vergleich über die Konditionen bei den Anbietern informieren. Die Kreditanfrage kann online gestellt werden, damit sie sofort bearbeitet wird. Hat man eine Zusage erhalten, muss man den Kreditantrag zusammen mit den Unterlagen zur Bonitätsprüfung an die Bank senden. Für die Bonitätsprüfung werden eine Bescheinigung des Arbeitgebers, Einkommensnachweise, Kontoauszüge und bei Beamten eine Kopie der Ernennungsurkunde gefordert. Bevor der Beamtenkredit gewährt werden kann, ist auch bei Beamten eine Schufa-Abfrage erforderlich. Nur wenn die Bonität gewährleistet ist und kein negativer Schufa-Eintrag vorliegt, kann der Beamtenkredit gewährt werden.

 

Was ist ein Beamtenkredit?

Bei einem Beamtenkredit handelt es sich um ein Darlehen, welches nur Beamten bzw. Angestellten im öffentlichen Dienst zur Verfügung steht. Die Banken machen sich den meist guten Verdienst sowie das sehr sichere Arbeitsverhältnis zu nutze, um dem Kreditnehmer besonders gute Darlehen zu sehr guten Konditionenanzubieten. Zudem ist der Kredit für die Beamten in verschiedenen Formen verfügbar, die zu noch mehr Flexibilität bei der der Aufnahme eines Darlehens sorgen.

Der Ablauf der Kreditaufnahme sowie die Abzahlung und die sonstigen Bedingungen sind hingegen weitestgehend identisch mit einem klassischen Kredit, wie ihn auch der gewöhnliche Angestellte aufnehmen kann.

Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst können einen speziellen Beamtenkredit beantragen, denn dieser ist ganz speziell auf die Berufsgruppe der Beamten zugeschnitten. Beamten-Kredite werden insbesondere vergeben von folgenden Kreditanbiern und Kreditvermittlern

Das Beamtendarlehen (bzw. der Beamtenkredit) richtet sich an Personen, die im öffentlichen Dienst tätig sind und zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus, in erster Linie durch lange Laufzeiten, die bei 12 Jahren beginnen und in der Regel bei 20 Jahren enden. Dass bei solchen Laufzeiten keine kleinen Summen verliehen werden, versteht sich von selbst. Wer sich also im Staatsdienst tummelt, z. B. als Lehrer, Polizeibeamter, Finanzbeamter oder Justiz- und Vollzugsbeamter, darf in den Genuss eines Beamtendarlehens mit supergünstigen Beamtenkonditionen kommen. Auch Mitarbeiter der Bundeswehr, der Bundespolizei, bei Feuerwehren, Post und Telekom gehören zu diesem Personenkreis. Alle sonstigen Beamten sind natürlich auch nicht ausgeschlossen, und mittlerweile werden auch Beamte auf Probe, Pensionäre, Akademiker, sowie Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst nicht mehr abgewiesen.

Die lange Laufzeit zwischen 144 und 240 Monten ist nicht das einzige Merkmal eines Beamtendarlehens. Zu den Merkmalen gehören auch die Mindestkreditsumme von 10.000 €, die nach oben bei meist 80.000 € gedeckelt ist, und der günstige Zinssatz gegenüber herkömmlicher Kredite. Dieser ergibt sich aus der Besonderheit, dass der Beamtenkredit durch eine Kapital- oder Risikolebensversicherung abgesichert wird. Die LV wird mit Sparraten befüllt, bis sie am Ende der Laufzeit zur Tilgung des Darlehens ausgezahlt wird. Diesem Umstand verdankt das Beamtendarlehen eine Mindestlaufzeit von 12 Jahren, denn erst ab einer solchen Mindestlaufzeit, verknüpft mit einer Ratenzahlung von 60 Monaten oder mehr, wird die Ablaufsumme steuerfrei ausgezahlt. Wurden von der Lebensversicherungsgesellschaft Überschüsse erwirtschaftet, bekommt der Darlehensnehmer nach Ablauf des Darlehens sogar noch etwas ausgezahlt.

Die Prozedere für einen Beamtenkredit ist denkbar einfach. Er kann online abgeschlossen werden. Der Beamte wählt dazu bei der Gesellschaft seiner Wahl den für ihn passenden Kredit, füllt den Antrag aus und schickt ihn ab, online oder per Post. Wird der Antrag angenommen, hat er schon wenige Tage später das Geld auf seinem Konto. Dabei kann er sich in Sicherheit wiegen, denn die mit dem Vertrag abgeschlossene LV deckt das Risiko, und das nicht nur für den Todesfall, sondern auch bei Arbeitsunfähigkeit.

Zum Überblick seien hier noch einmal die Vorteile des Beamtendarlehens genannt:

– Lange Laufzeiten von 144, 180 und 240 Monaten

– Die Darlehenshöhe ist ebenso flexibel und umfasst einen Bereich zwischen 10.000 € und 80.000 €. Mitunter ist auch noch mehr rauszuholen. Wie viel am Ende höchstens als Kredit aufgenommen werden kann, hängt von den monatlichen Dienstbezügen ab

– Die Familie ist abgesichert, durch eine gleichzeitig anzusparende LV

– Im Fall der Dienstunfähigkeit gewähren manche Anbieter Beitragsfreiheit. Diese muss jedoch zusätzlich hinzugebucht werden

– Überschussbeteiligung bei der LV am Ende der Laufzeit

– Das Darlehen ist nicht Zweck gebunden

– Günstigere Konditionen als bei herkömmlichen Krediten. Dadurch ist entweder ein höheres Darlehen möglich, oder eine niedrigere Rate

– Die Zinsen sind über die gesamte Laufzeit garantiert

– Es können jederzeit Sondertilgungen geleistet werden, ohne dass dafür Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen. Die Gesamtlaufzeit darf dadurch jedoch nicht unter 144 Monate sinken. Bei einer Teiltilgung verringert sich der Beitrag für die Zinsen im Verhältnis zur Rückzahlung

Unterschiede zwischen einem klassischen Kredit und einem Beamtenkredit

Die Unterschiede zwischen einem klassischen Kredit und einem Darlehen für Beamte finden sich insbesondere bei den besseren Konditionen. Die Laufzeiten sind für Beamte in der Regel deutlich länger, während die Zinssätze weit unter denen von klassischen Krediten liegen. Der Grund dafür ist, dass Beamte wie auch Angestellte im öffentlichen Dienst über einen besonders sicheren Arbeitsplatz und – in vielen Fällen – über ein sehr gutes Gehalt verfügen. Ihnen ist es also einfacher möglich einen Kredit zu bedienen und Zahlungsausfälle sind in dieser Berufsgruppe deutlich geringer. Die Banken haben mehr Sicherheiten und können damit die Kredit zu besonderen Konditionen anbieten.

Von den Unterschieden bei der Laufzeit und bei den Konditionen abgesehen, gibt es außerdem noch Differenzen bei der Höhe. Beamte können nämlich meist höhere Kreditsummen beantragen, als wie dies bei einem gewönhlichen Darlehen möglich wäre. Von diesen Punkten einmal abgesehen, sind die beiden Formen des Kredites jedoch weitestgehend gleich und es gibt keine nennenswerten Unterschiede.

Wo kann man einen Beamtenkredit bekommen?

Einen Beamtenkredit bekommt man sowohl bei den Banken als auch über Kreditanbieter im Internet. Wichtig ist dabei das es sich um eine in Deutschland zugelassene Universalbank handelt. Anders als bei einem klassischen Darlehen bieten jedoch unter Umständen nicht alle Banken einen entsprechenden Kredit für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und für Beamte an. Hinzu kommt, dass sich einige Anbieter auch speziell auf die Vermittlung und Vergabe von solchen Krediten spezialisiert haben.

Wie bei jedem klassischen Kredit auch, sollte der Kreditnehmer daher auch hier bereits im Vorfeld gründlich recherchieren. Man sollte sich informieren, welche Angebote es gibt und diese anschließend auch miteinander vergleichen. Nur so findet man ein Darlehen, das nicht nur zu einem passt, sondern auch günstig ist. Wer nämlich glaubt, dass alle Beamtenkredite die gleichen Konditionen haben, der irrt. Auch hier gibt es mitunter größere Unterschiede, sodass sich sich auf jeden Fall lohnt, etwas genauer hinzuschauen und einige Zeit in die Suche zu investieren.

Für wen eignet sich ein Beamtenkredit?

Ein Beamtenkredit oder ein Beamtendarlehen eignet sich – wie der Name schon sagt – insbesondere für Beamte. Aber auch Angestellte im öffentlichen Dienst können von dem Kredit profitieren. Hinzu kommen einige spezielle Berufsgruppen, die ebenfalls – wenn auch unter Umständen in eingeschränktem Umfang – Anspruch auf das Darlehen haben. Diese sind zum Beispiel Akademiker, Lehrer oder Soldaten. Außerdem können auch Pensionäre aus diesen Zielgruppen unter Umständen von einem Beamtenkredit profitieren. Die allgemein gültige Aussage ist hier: Angestellte im Öffentlichen Dienst oder eben die Beamten. Damit ist der Zugang zu diesem besonderen Darlehen genau festgelegt und steht nicht der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Besonders praktisch ist auch, dass Pensionäre in vielen Fällen von einem Beamtenkredit profitieren können, sofern es sich um pensionierte Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst handelt. Häufig hat es gerade diese Zielgruppe außerhalb der öffentlichen Dienstes nämlich schwer, einen Kredit in ausreichender Höhe zu bekommen.

Welche Voraussetzungen gibt es für einen Beamtenkredit?

Für den Beamtenkredit gibt es ähnliche Voraussetzungen wie für jedes andere Darlehen auch. Die einzige Besonderheit ist hier, dass ein Beamtenverhältnis vorliegen muss oder dass der Antragsteller ein Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ist. Ansonsten müssen auch hier für den Kredit etwa die erforderlichen Sicherheiten vorhanden sein, auch wenn diese geringer ausfallen können. Zudem wird auf das Einkommen und auf die Schufa-Auskunft geachtet. Mit einem negativen Schufa-Eintrag zum Beispiel ist es in der Regel auch für Beamte schwer, einen Kredit zu bekommen.

Außerdem können auch Beamte auf Probe unter Umständen den Kredit bekommen. Hier muss man jedoch unter Umständen mit einigen Einschränkungen rechnen. So muss etwa in der Regel die Kreditlaufzeit nicht länger sein als das Beamtenverhältnis auf Probe.

Was sind die Vorteile eines solchen Kredites?

Mit einem Beamtenkredit ist der Kreditnehmer im Vergleich zu einem klassischen Darlehen deutlich flexibler. Er kann sowohl eine größere Kreditsumme beantragen als auch eine längere Laufzeit, entsprechend der wirtschaftlichen Lage und seiner Wünsche beantragen. Zudem führen die geringen Zinsen dazu, dass die Kredite für Beamte deutlich günstiger sind, als wie dies bei einem gewöhnlichen Darlehen der Fall wäre. Zudem haben Beamte mit der Möglichkeit zwischen einem Darlehen und einem Kredit zu wählen eine weitere sehr praktische Option, die einem gewöhnlichen Kreditnehmer in der Regel nicht zur Verfügung stehen.

Welche Nachteile gibt es?

Der wohl größte Nachteil für den klassischen Kreditnehmer ist, dass der Beamtenkredit für ihn nicht verfügbar ist. Er wird exklusiv dieser ganz besonderen Berufsgruppe – mit einigen Ausnahmen – angeboten. Darüber hinaus gibt es aber auch noch ein weiteres Problem. Streng genommen gibt es den Beamtenkredit nämlich gar nicht. Es handelt sich aus gesetzlicher Sicht einfach nur um einen Ratenkredit mit bestimmten Konditionen, der ausschließlich einer speziellen Zielgruppe zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, der Begriff Beamtenkredit ist nicht geschützt. Das führt dazu, dass gelegentlich Darlehen als Beamtendarlehen bezeichnet oder verkauft werden die gar keine sind. Zudem haben sich einige unseriöse Kreditanbieter versucht über diese besondere Form des Kredites Vorteil zu verschaffen. Man sollte daher vor dem Abschluss eines Vertrages genau schauen, im Internet vergleichen und sich gründlich informieren. Schließlich gelten auch für einen Beamtenkredit dieselben gesetzlichen Bestimmungen und Regelungen, wie für jeden anderen Kredit auch.

Beamtendarlehen und Beamtenkredit – die Unterschiede

Unterschied zwischen Beamtenkredit und Beamtendarlehen

Der Beamtenkredit ist nicht mit dem Beamtendarlehen gleichzusetzen. Während der Beamtenkredit ein ganz normaler Ratenkredit ist, der jedoch nur bestimmten Personenkreisen zugänglich ist und sich durch gute Konditionen auszeichnet, so ist das Beamtendarlehen ein endfälliges Darlehen. Das Beamtendarlehen nimmt man zusammen mit einer Lebens- oder Rentenversicherung auf, es wird dadurch abgesichert. Kann der Darlehensnehmer seinen Beruf nicht mehr ausüben oder verstirbt er während der Laufzeit, sodass die Raten nicht mehr bezahlt werden können, so kann der Darlehensgeber auf die Lebens- oder Rentenversicherung zurückgreifen. Zusätzlich ist die Familie des Darlehensnehmers bei dessen Todesfall durch die Police der Versicherung abgesichert.

Der Darlehensnehmer zahlt beim Beamtendarlehen die Raten nicht an den Darlehensgeber, sondern in die Lebens- oder Rentenversicherung. Erst am Ende der Laufzeit wird der Tilgungsbetrag dem angesparten Betrag aus der Lebensversicherung entnommen. Die Zinsen für das Darlehen zahlt der Darlehensnehmer allerdings an die Bank. Verbleibt am Ende der Laufzeit noch ein Differenzbetrag zwischen Tilgung und Versicherungssumme, so erhält der Darlehensnehmer diesen Betrag ausgezahlt. Zumeist kann der Darlehensnehmer von einer Dividende aus der Versicherung profitieren. Da ein Beamtendarlehen im Gegensatz zum Kredit für Beamte zusätzliche Sicherheiten bietet, ist es zumeist auch etwas teurer. Die Raten für einen Beamtenkredit werden direkt an die Bank abgeführt, sie setzen sich, wie bei jedem anderen Ratenkredit, aus Tilgung und Zins zusammen. Wie bei allen Ratenkrediten, so werden auch die Zinsen für den Beamtenkredit mit dem Kreditvertrag festgeschrieben, während der Laufzeit ändern sie sich nicht.

Beamte können generell zwischen zwei Formen des Darlehens wählen. Zum Einen gibt es den Beamtenkredit. Zum Anderen ein Beamten Darlehen. Bei einem Beamtenkredit handelt es sich um das klassische Darlehen, wie man es kennt. Es wird eine Kreditsumme vereinbart, die dann monatlich zuzüglich der Zinsen für eine bestimmte Laufzeit zurückgezahlt wird. Diese Form wird am häufigsten in Anspruch genommen.

Bei dem Beamtendarlehen hingegen handelt es sich um eine Sonderform des Kredites. Das Darlehen kommt immer in Verbindung mit einer Renten- oder Lebensversicherung. Der Kreditnehmer zahlt dann jeden Monat einen Beitrag in diese Versicherung. Die Zinsen für den Kredit führt er direkt an die Bank ab. Nach dem Ablauf der Laufzeit wird die abgeschlossene Renten- oder Lebensversicherung durch den Versicherer an die Bank ausgezahlt. Diese bekommt so die komplette Kreditsumme auf einmal wieder zurück. Hier erfolgt also keine Zahlung der Raten an die Bank.

Darauf sollte man bei einem Beamtenkredit achten

Bei einem Beamtenkredit sollte man unbedingt auch auf einige Dinge achten. Da es sich bei dem Begriff Beamtenkredit nicht um einen geschützten Begriff handelt, wird das Darlehen von vielen Banken zwar angeboten, jedoch nicht als solches bezeichnet. Der Kredit zeichnet sich dann viel mehr durch die günstigen Konditionen und die langen Laufzeiten aus. Zudem gibt es einige Kreditinstitute, die ihre gesamten Dienstleistungen ausschließlich Beamten und Mitarbeitern im öffentlichen Dienst anbieten. Hier entfällt dann die Notwendigkeit für eine solche Bezeichnung.

Darüber hinaus sollte man wie bei einem klassischen Kredit auch, die Angebote miteinander vergleichen. Es gibt nämlich bei den verschiedenen Banken mitunter andere Konditionen. Auch hier gilt: Darlehen ist nicht gleich Darlehen und es gibt durchaus einige Unterschiede. Unter Umständen kann auch ein Vergleichsportal dabei helfen, den besten Anbieter zu finden. Einige Banken haben sich insbesondere auf die Vergabe von solchen Krediten spezialisiert und bieten besondere Konditionen oder interessante Extras an. Solche Beamte oder Angestellte des öffentliches Dienstes, die bereits ihr Konto bei einem Kreditinstitut für Beamte haben, können auch dort anfragen. Die Chancen stehen gut, dass die Bank auch einen Beamtenkredit anbietet.

Wieso ist der Beamtenkredit so beliebt?

Bereits seit vielen Jahren erfreut sich der Beamtenkredit einer großen Beliebtheit bei den Menschen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Zum Einen gibt es hier besonders günstige Bedingungen und niedrige Kosten. Zum Anderen richten sich die Konditionen und Möglichkeiten des Darlehens an die individuelle Situation des Kreditnehmers. Nettogehalt, Nebeneinkünfte und viele weitere Faktoren spielen hier eine Rolle. Das macht das Darlehen sehr flexibel und zu einer besonderes interessanten Kreditoption. Hinzu kommt außerdem, dass es – wie oben beschrieben – möglich ist, den Beamtenkredit in Verbindung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung abzuschließen. Diese zahlt nicht nur nach Ende der Laufzeit den Kredit in einem Betrag zurück. Sie deckt außerdem die Kosten im Todes- oder Krankheitsfall. So bleibt die Familie schuldenfrei und muss sich nicht um die Abzahlung des Kredites bemühen.

Zudem zeichnen sich Beamtenkredite durch eine sehr hohe Laufzeit aus. Je nach Alter ist eine Laufzeit von zehn bis 15 Jahren bei solchen Darlehen nicht ungewöhnlich. Mit dem Kredit lassen sich zwar in den meisten Fällen keine großen Anschaffungen, wie etwa die Baufinanzierung realisieren, es ist jedoch durchaus möglich bewegliches Kapital zu schaffen, etwa durch den Kauf von einem Fahrzeug oder einem Motorrad und auch die Renovierung oder der Umbau des eigenen Heims ist ohne Weiteres möglich.

Welche Kreditsummen sind mit einem Beamtendarlehen möglich?

Mit einem Beamtendarlehen sind meist sehr hohe Kreditsummen möglich. Viele Banken bieten ihren Kunden einen Mindestbetrag an, der bei ca. 10000 Euro liegt. Der Höchstbetrag hingegen kann 80000 Euro oder sogar noch mehr betragen. Da das Beamtendarlehen immer die persönlichen Bedingungen des Antragstellers berücksichtigt, kann es hier große Schwankungen geben. Der Dienstgrad etwa oder die damit verbundene Besoldungsstufe wirken sich maßgeblich auf die Höhe des Kredites aus. Außerdem werden Einkünfte aus Nebeneinnahmen und das Kindergeld mit angerechnet.

Aber Vorsicht: Bei der Kreditvergabe zählt auch bei einem Beamtendarlehen immer das Nettoeinkommen. Also das Geld, was nach Abzug aller festen Ausgaben noch zur Verfügung steht. Haben die Beamten hohe Kosten, etwa weil Sie die Raten für eine Immobilie oder ein Fahrzeug abzahlen, oder weil sie anderen Verpflichtungen nachkommen müssen, dann kann sich das negativ auf die Kreditsumme auswirken. Auch wenn der Beamte oder Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes eigentlich auf einer sehr hohen Besoldungsstufe steht.

Der Beamtenkredit und die Schufa

Auch bei einem Beamtendarlehen findet eine Bonitätsprüfung statt. Die Banken nehmen zwar zur Kenntnis, dass der Antragsteller aufgrund seiner Position als Beamter oder im öffentlichen Dienst über einen sicheren Arbeitsplatz verfügt, das schließt jedoch nicht aus, dass andere Formalitäten und Anforderungen ignoriert werden. Auch bei einem Beamtenkredit findet eine Überprüfung der Schufa statt. Gibt es hier einen negativen Eintrag, dann kann dies unter Umständen zur Ablehnung führen. Das gilt auch dann, wenn andere Kriterien nicht erfüllt oder notwendige Sicherheiten nicht gegeben sind. Hier unterscheidet sich der Beamtenkredit nicht von klassischen Ratenkrediten.

Beamte und Angestellte, die Probleme mit der Schufa haben, haben dann jedoch immer noch die Möglichkeit, unter Umständen von einem Kredit ohne Schufa zu profitieren. Bei diesen Darlehen handelt es sich in der Regel um Minikredite mit kleinen Beträgen, recht kurzen Laufzeiten und hohen Zinsen. Es sind dieselben Darlehen, die auch den anderen Bürgern mit einem Schufa-Eintrag zur Verfügung stehen. In diesem Fall verlieren die Beamten die Vorteile eines entsprechenden Darlehens. Sie haben aber immerhin die Möglichkeit, dennoch an einen Kredit zu kommen.

Was passiert mit dem Beamtendarlehen bei Dienstunfähigkeit?

Es geht oft schneller als man denkt. Ein Unfall oder eine Erkrankung führt zur Dienstunfähigkeit. Viele Beamten-Berufe sind mit einem deutlich höheren Unfallrisiko verbunden. Die Gefahren sind oft größer als für klassische Angestellte in der Privatwirtschaft. Doch was passiert in solchen Fällen mit dem laufenden Beamten-Darlehen?

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung vorhanden, dann übernimmt diese in der Regel die monatlichen Raten an die Lebensversicherung. Der Beamte muss dann nur noch die monatlichen Zinsen bis zur Pfändungsgrenze bezahlen. Gibt es eine Renten- oder Unfallkasse, dann werden die Raten für die Zinsen hiervon abgezogen. Das was an Geld noch übrig bleibt, bekommt der Angestellte des öffentlichen Dienstes wie auch der Beamte ausgezahlt.

Anders sieht es jedoch aus, wenn es keine entsprechende Versicherung gibt. In diesem Fall ist der Kreditnehmer zur Zahlung der Raten auch weiterhin verpflichtet. Auch aus diesem Grund ist es daher dringend zu empfehlen, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Viele Banken, die einen Beamtenkredit anbieten, bieten dem Kreditnehmer auch entsprechende Absicherungen mit an. Zudem sind viele Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes, wie Polizisten oder Feuerwehrleute ohnehin bereits mit einer entsprechenden Versicherung oder einer anderweitigen Absicherung durch den Dienstherrn ausgestattet. Trotzdem sollte man sich stets auf den Fall der Fälle vorbereiten und auch die Dienstunfähigkeit bei der Aufnahme von einem Beamtendarlehen nicht vergessen.

Was kann man tun, wenn der Beamtenkredit abgelehnt wurde?

Auch ein Beamtendarlehen ist an Bedingungen und Kriterien geknüpft, die für eine Vergabe zu erfüllen sind. Diese werden zumeist von den Kreditinstituten festgelegt. Das bedeutet, dass es insbesondere bei einigen Einzelpunkten hier Unterschiede geben kann. Wurde ein Kredit bei einer Bank abgelehnt, kann es sich also durchaus lohnen den Antrag bei einer anderen Bank noch einmal zu stellen. Das funktioniert jedoch nur, wenn die allgemeine Kreditwürdigkeit nicht eingeschränkt ist. Die Banken lassen sich zwar unter Umständen auch auf weniger Sicherheiten, auf eine kürzere Arbeitszeit oder gar auf ein höheren Alter ein. Gibt es jedoch negative Einträge in der Schufa, gibt es bereits viele Zahlungsverpflichtungen oder liegen andere Gründe, wie etwa Privatinsolvenz, vor die einen Kredit verhindern, dann ist es egal zu welcher Bank man geht. Ein Darlehen wird man nicht bekommen.

Die einzige Möglichkeit, um in solchen Fällen dennoch an einen Kredit zu kommen, ist die Antragstellung mit einem Bürgen. Dieser tritt dann mit seinen Sicherheiten und seinem Kapital als Mitantragsteller auf. Ist der Bürger jedoch kein Beamter oder Angestellter im öffentlichen Dienst, dann ist es von der Bank abhängig, ob ein Beamtendarlehen beantragt werden kann oder nur ein klassischer Ratenkredit zu normalen Konditionen.

Zusammenfassung und Fazit

Der Beamtenkredit ist ein gewöhnlicher Ratenkredit zu besonders günstigen Konditionen. Zudem erlaubt er es dem Antragsteller das Darlehen in Verbindung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung abzuschließen. Anders als bei gewöhnlichen Krediten wird das Beamtendarlehen abhängig von der persönlichen Situation des Antragstellers errechnet. Kreditsumme und Laufzeit sind hier deutlich höher, die Zinsen viel niedriger. Beantragen können den Kredit sowohl Beamte als auch Akademiker und Angestellte im öffentlichen Dienst. Wichtig ist es zu wissen, dass es den Begriff Beamtenkredit nicht im offiziellen Sinne gibt. Viele Banken bieten das Darlehen daher unter Umständen mit einem anderen Namen an. In Deutschland können alle Banken einen entsprechenden Kredit anbieten, sofern es sich bei dem Kreditinstitut um eine in der Bundesrepublik ansässige Universal- oder Vollbank handelt.

Da es auch bei den Beamtenkrediten mitunter große Unterschiede bei den Konditionen gibt, ist es auch hier sinnvoll, im Vorfeld gründlich zu vergleichen und die verschiedenen Angebote genau unter die Lupe zu nehmen. Außerdem solle sich der Kreditnehmer vor dem Abschluss eines Kreditvertrages auch für den Zahlungsausfall absichern. Wird der Vertrag in Verbindung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen, dann kommt diese zwar im Todesfall für die Zahlungen auf. Bei Krankheit oder Dienstunfähigkeit hingegen muss der Kreditnehmer selbst für Absicherung etwa in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung sorgen.

Wie bei allen Krediten, müssen die Antragsteller auch beim Beamtenkredit einige Voraussetzungen erfüllen und Sicherheiten bieten. Ansonsten kann der Kredit abgelehnt werden. Dasselbe gilt auch für Fälle mit negativem Schufa-Eintrag oder die Privatinsolvenz.


Kredite für Beamte im Online Vergleich

Innerhalb des großen Segments der Ratenkredite nehmen Kredite für Beamte eine besondere Stellung ein: Denn ein Kredit für Beamte als besonders günstige Finanzierungsgelegenheit für Staatsbedienstete und Angestellte des öffentlichen Dienstes, folgt auch besonderen Regeln. Eine besondere Variante dieses Darlehens ist dabei die Koppelung an eine Kapitallebensversicherung, die von manchen Kreditbanken und Versicherern angeboten wird.

Wenn es um Kredite und deren Vergabe geht, darf sich ein Beamter durchaus als privilegiert betrachten. Gerade weil sich Beamte und Staatsdiener im Angestelltenverhältnis eines gesicherten Arbeitsplatzes erfreuen und ohnehin über eine hohe Zahlungsmoral verfügen, werden sie von fast jeder Bank gerne als Neukunden begrüßt. Übrigens: Der Begriff Beamter wird von Bank zu Bank unterschiedlich definiert: Neben Verwaltungsbeamten können z.B. auch Briefträger, Polizisten, Lehrer, Zeit- und Berufssoldaten usw. einen Kredit für Beamte beantragen.

Im Vergleich zu einem klassischen Ratenkredit, der in der Regel einem Arbeitnehmer im Angestellten-Verhältnis vorbehalten ist, überzeugt der Beamtenkredit durch besonders günstige Konditionen und ein hohes Maß an Flexibilität. Typisch für diese Darlehensform sind günstige Zinssätze, lange Laufzeiten bis zu zehn Jahren und sehr hohe Kreditsummen.

Was die Kredit-Tilgung betrifft, können Beamte je nach Anbieter verschiedene Optionen wählen. Neben einer gewöhnlichen Rückzahlung in monatlichen Raten gibt es auch die Möglichkeit, solch einen Beamtenkredit an eine Kapitallebensversicherung zu koppeln. So kann auf eine zusätzliche Restschuldversicherung getrost verzichtet werden und der Kredit wird  am Ende über einen alternativen Finanzierungsweg getilgt.

Ein weiteres Plus bei einem Kredit für Beamte sind die meist sehr flexiblen Laufzeiten, die optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Kreditnehmers angepasst werden können. So profitieren Beamte bei einem Kredit, der speziell auf ihre Berufsgruppe zugeschnitten ist, letztlich in zweierlei Hinsicht: Neben äußerst niedrigen Zinsen, die oft noch einmal deutlich unter dem Niveau eines herkömmlichen Ratenkredits für Angestellte liegen, sind auch die monatlichen Raten zur Rückzahlung ihres Darlehens oft deutlich niedriger.

Und auch Banken treffen bei einem Beamten als neuem Kreditkunden immer die richtige Wahl: Schließlich gelten Staatsbedienstete als sehr zuverlässig, da sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nie arbeitslos werden und ein Beamtenkredit somit so gut wie nie ausfallen wird.

Fazit: Ein Kredit für Beamte gehört zu den günstigsten Finanzierungsformen, die der Markt zu bieten hat – vorausgesetzt, man gehört auch tatsächlich einer den genannten Berufsgruppen an. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, darf man sich als Kreditnehmer über besonders niedrige Zinskonditionen und eine große Flexibilität bei der Tilgung freuen.

Darlehen für Beamte – Beamtenkredit

Ein Beamtendarlehen ist eine besondere Form der Finanzierung über eine Versicherung, die nur Beamte des Bundes so abschliessen können. Sie gilt als sehr Kostengünstig und sicher. Der Kunde schliesst hier gleichzeitig zwei Verträge. Zum einen wird ein Kredit augenommen. Zum anderen eine Lebensversicherung. Beide haben die gleiche Laufzeit.

Der Kreditnehmer zahlt während der Laufzeit nur die Zinsen für das Darlehen und gleichzeitig die Beiträge für die Kapital-Lebensversicherung. Am Ende der Laufzeit wird das Darlehen durch die fällige Versicherung getilgt und der Kreditnehmer ist schuldenfrei.

Kredit für Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst

Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst erhalten Kredite mit besonders günstigen Konditionen. Dies hängt zusammen mit dem beruflichen Status und dem damit verbundenen geringeren Risiko für den Kreditgeber und ermöglicht besonders günstige Konditionen.
Informationen zum Beamten-Kredit bzw. Beamten-Darlehen bei kredite.de

Dies wird an die Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst in Form von günstigeren Zinskonditionen beim Beamten-Darlehen weiter gegeben.

Beamte erhalten die günstigen Zinskonditionen ab 4,60 % statt 5,9% beim allgemeinen Kredit.

Beamte erhalten zudem eine wesentlich längere Laufzeit Ihres Kredites:
Beamte können ihre Kredit-Laufzeit bis zu 240 Monate wählen, das verringert die monatliche Kreditrate.
(statt übliche 72 Monate Kredit-Laufzeit beim Standard-Kredit)

Beamten-Darlehen sind bis 80.000 Euro grundsätzlich möglich, wobei höhere Kreditbeträge natürlich auch möglich sind, diese werden jedoch separat in jedem Einzelfall geprüft.

Kredite und Darlehen speziell für Beamte – Starten Sie noch heute eine kostenlose Kreditanfrage.

Beamte können den Kredit frei verwenden, das heißt:
Es steht den Beamten frei, wofür sie den Kredit einsetzen möchten, ob Anschaffungen, Umschuldung, Eigenkapitalbildung für Bauvorhaben und wofür der Beamte das Geld benötigen möchte.

NEU: Erleichterte Annahmekriterien speziell für Beamtendarlehen:
Ein weiterer Bankpartner ermöglicht ab sofort Beamtendarlehen auch bei leichten Einträgen in der Schufa und Rücklastschriften auf aktuellen Kontoauszügen.

Beamte bezahlen wie üblich keine Vorkosten, Auslagen oder Pauschalen. Die im Kredit beinhalteten Konditionen sind der einzig zu bezahlende Betrag, zu bezahlen innerhalb der monatlichen Kredit-Rate.

Auf Basis der Kredit-Anfrage erhält der Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst ein persönliches Kredit-Angebot, individuell und natürlich kostenlos.

Das Sofort-Kredit-Angebot für Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst geht dann mit dem Kredit-Vertrag und den speziellen Top-Konditionen in der Regel noch am selben Tag zur Post und wird per Brief zugestellt.

Alles was jetzt noch getan werden muss, ist:
• Den Kreditvertrag unterschreiben und zurückzusenden.
• Danach erhalten Sie Ihr Geld per Überweisung ausgezahlt.

Der Vorteil der Beamten ist es, dass dies so gut wie unkündbar sind und damit eine sichere Beschäftigung und damit ein sicheres Einkommen haben. Dies sichert dem Kreditgeber, dass es zu so gut wie keinem Ausfall der Kredit-Raten kommt, folglich sind die Kredit-Risiko-Kosten wesentlich geringer.

Diese Kredit Sicherheit beim Beamten-Kredit wird direkt weiter gegeben an die Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst.

Diese Kredit-Sicherheit beim Beamten-Kredit macht es möglich, dass auch eine wesentlich längere Laufzeit möglich ist, denn Kredite werden auf Basis mit dem finanziellen Umgang des Kunden in der Vergangenheit sowie der aktuellen Situation gewährt, wobei der Zukunftsblick zeitlich eingegrenzt werden muss, auf Grund der möglich veränderbaren Wirtschaftlichkeit. Dies ist bei Beamte, Lehrer, Berufssoldaten, Richter, Polizisten und Angestellte im öffentlichen Dienst jedoch relativ gut gesichert, dass sich die Vermögens- und Einkommensverhältnisse stabil bewahren, daher erhalten diese eine wesentlich längere Kredit Laufzeit.

Die Information zum Kredit für Beamte wurde nach bestem Wissen und gründlicher Recherche erstellt, Zinsänderungen vorbehalten.

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