Bausparvertrag

Bausparvertrag

by KreditJoe
Lesedauer: 6 Minuten

Vergleich eines Bausparvertrages sinnvoll ?

Die Frage, ob ein Bausparvertrag sinnvoll ist, stellt sich immer wieder. Doch wie genau lässt sich das herausfinden? Nun, zum Sparen ist der Bausparvertrag wohl wenig sinnvoll, doch wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, ein Eigenheim kaufen zu wollen, dem sei der Bausparvertrag ans Herz gelegt.

Beim Bausparvertrag abschließen wird meist eine bestimmte Summe vereinbart, die in den Bausparvertrag eingezahlt werden soll. Abgesehen davon wird auch ein Zinssatz für das Bauspardarlehen vereinbart, der sich anhand der aktuell gültigen Zinssätze auf dem Kapitalmarkt errechnet. Dabei ist es natürlich wichtig, einen Bausparvertrag dann abzuschließen, wenn die Zinsen gerade niedrig sind und eine Steigerung erwartet wird. Denn bei der Bausparvertrag Zuteilung wird der einst vereinbarte und günstige Zins für das Bauspardarlehen ebenfalls gewährt.

Ferner kann man bei Banken meist nur bis zu 60 Prozent der Beleihungsgrenzen als Darlehen zu günstigen Konditionen erhalten. Alle Darlehen in einer Höhe von mehr als 60 Prozent der Beleihungsgrenze werden als zweitrangige Darlehen behandelt und mit höheren Zinsen versehen. Anders beim Bausparvertrag: Hier können bis zu 80 Prozent der Beleihungsgrenzen als Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden – ohne Mehrkosten. Insofern ist ein Bausparvertrag sinnvoll, wenn man nur das Mindesteigenkapital von 20 Prozent aufweist. Allerdings muss man sich auch bewusst sein, dass der Bausparvertrag erst einmal einige Zeit laufen muss, bevor man diesen auch tatsächlich zugeteilt bekommen kann. In der Regel wird das Bauspardarlehen erst nach Ablauf von mindestens sieben Jahren ausgezahlt, bis dahin wird für die angesparten Beträge auch nur ein vergleichsweise niedriger Zins gezahlt.

Man sieht also, dass der Bausparvertrag sinnvoll ist, aber eben nur, wenn man auch eines Tages das Bauspardarlehen nutzen will. Soll er als Geldanlage dienen, ist der Bausparvertrag weniger sinnvoll und man sollte sich nach Alternativen umschauen.

Bausparvertrag: Konditionen vergleichen

Für junge Familien ist der Traum vom eigenen Haus ungebrochen vorhanden. Viele fragen sich jedoch, wie sie die Finanzierung des Traums am besten hinbekommen sollen. Es gilt eine Menge zu bedenken. Die Finanzierung ist von entscheidender Bedeutung und muss deshalb besonders gut geplant werden. Mit dem Geldinstitut, für welches man sich letztendlich entscheidet, hat man viele Jahre lange zu tun.
Der Vergleich Bausparvertrag sollte deshalb immer am Anfang der Überlegungen stehen. Man erhält einen Überblick über die verschiedenen Anbieter.

Die entscheidenden Kriterien sind unter anderem das Eigenkapital und die Höhe der Zinsen sowie die Tilgung. Beim Hypothekenzins ist im Vergleich Bausparvertrag auf die monatlichen Belastungen zu achten. Glücklicherweise muss man kein Finanzexperte sein, wenn man sich mit dieser Materie beschäftigt. Die übersichtliche Anordnung beim Vergleich Bausparvertrag macht es für jeden leicht, sich zurechtzufinden. Das Verhältnis von Preis und Leistung ist bei den verschiedenen Anbietern sehr unterschiedlich. Nicht jeder Bausparvertrag ist riesterfähig, das wird man im Vergleich Bausparvertrag feststellen können. Der frühere Anreiz, die Eigenheimzulage, ist abgeschafft worden. Deshalb ist die Alternative, gerade für junge Familien mit Kindern, die Riester-Rente.

Im Vergleich Bausparvertrag lässt sich problemlos herausfinden, bei welchem Finanzierungsmodell dies Berücksichtigung findet. Die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation soll so realistisch wie möglich vorgenommen werden und entsprechend dieser Bedingungen beim Vergleich Bausparvertrag Preise und Leistungen der Direkt- und Filialbanken einander gegenübergestellt werden. Da die Zukunft nie hundertprozentig planbar ist, ist ein besonderes Augenmerk auf die Hypothekenzinsen zu legen und im Vergleich Bausparvertrag die Bedingungen einer Umschuldung als besondere Kategorie gegenüberzustellen.

Den Bausparvertrag kündigen

Fast jeder Deutsche nennt heute einen Bausparvertrag sein Eigen. Beim Abschluss wurde eine Abschlussgebühr Bausparvertrag fällig, die ebenfalls recht hoch liegt, sodass man den Bausparvertrag auch nicht unbedingt vorzeitig kündigen sollte. Gerade, wer die Wohnungsbauprämie oder die Arbeitnehmersparzulage in Anspruch nimmt, muss auch einen Bausparvertrag 7 Jahre laufen lassen, will er kein Bausparvertrag Darlehen in Anspruch nehmen. Denn würde der Bausparvertrag vor Ablauf von sieben Jahren gekündigt werden, so müssten die staatlichen Zuschüsse auch zurück gezahlt werden.

Alle anderen können den Bausparvertrag kündigen, solange man noch in der Einzahlungsphase ist. Allerdings erfolgt die Auszahlung der angesparten Beträge erst nach Ablauf einer Frist von oft mehreren Monaten. Wie lange diese genau ist, wird dabei im jeweiligen Vertrag bereits beim Abschluss Bausparvertrag vereinbart.
Auch bei der Inanspruchnahme des Bausparvertrag Darlehen gilt es, einiges zu beachten. Die meisten Bausparkassen lassen sich das Darlehen innerhalb recht kurzer Laufzeiten zurück zahlen, die in der Regel nur zwischen sieben und elf Jahren liegen. Entsprechend hoch fallen auch die Tilgungsraten aus. Auch hier zeigt sich, der Bausparvertrag Vergleich lohnt allemal. Dennoch gilt, der Abschluss Bausparvertrag darf nicht die einzige Säule zur Baufinanzierung sein, da man sich hier schnell übernehmen kann.

Generell sollte man auch mit der Bausparkasse verhandeln, wenn es um den Abschluss Bausparvertrag geht. Sowohl über die Guthabenzinsen, als auch über die Kreditzinsen lohnt es sich zu verhandeln, da man hieraus noch einige Vorteile ziehen kann. Auch wenn der Bausparvertrag im Vergleich schon recht günstig ist, mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann man durchaus noch weitere Einsparungen insbesondere bei den Zinsen erreichen.

Bausparvertrag auszahlen lassen ?

Wann man den Bausparvertrag auszahlen lassen kann, wird von den Bausparkassen verschieden festgelegt. Das beinhaltet nicht nur die Terminbekanntgabe vom Zuteilungsstichtag, sondern auch die Übersendung des Antrages auf ein Darlehen. Will man den Bausparvertrag auszahlen lassen, müssen der Bausparkasse verschiedene Sachen mitgeteilt werden.

Man lässt sich das Guthaben vom Bausparvertrag auszahlen, was auch Zinsen, Sonderbonus und eventuelle Rückerstattungen beinhaltet. Lässt man sich den Bausparvertrag auszahlen, wenn sieben Jahre seit Vertragsbeginn beendet sind, hat man freie Kapitalverwendung. Lässt man sich davor den Bausparvertrag auszahlen, wird die Wohnungsbauprämie, die schon gewährt wurde, zurückgefordert. Weiterhin kann man sich sowohl das Guthaben, als auch das komplette oder Teile vom Bauspardarlehen vom Bausparvertrag auszahlen lassen. Die maximale Darlehenssumme erfährt man, wenn man die Differenz zwischen Bausparguthaben und –summe ermittelt.

Möchte man sich den Bausparvertrag auszahlen lassen und die Darlehenssumme dazu – vielleicht weil aktuell die Hypothekenzinsen so niedrig sind – muss man den Nachweis für wohnwirtschaftliche Verwendung erbringen. Von einigen Bausparkassen wird die Mehrzuteilung angeboten. Hier kann man den Bausparvertrag auszahlen lassen, indem die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt sind und dem Bausparer eine Mehrzuteilung angeboten wird. Eine vertragliche Option oder die Zustimmung der BaFin, die die Bausparkasse einholt, kann dafür sorgen, dass ein Bausparvertrag in dieser Form ausbezahlt wird. Auch nicht von allen Bausparkassen angeboten wird die Wahlzuteilung. Man kann sich vor Erreichen der Zuteilungsvoraussetzungen den Bausparvertrag auszahlen, beziehungsweise ein Darlehen darauf aufnehmen. Abhängig vom Guthabensaldo und anderen Bewertungsparametern erfolgt die Darlehensrückzahlung. Dass man den Bausparvertrag auszahlen lässt, kann niemand vermeiden, aber bei fehlender Bonität kann die Auszahlung vom Darlehen verweigert werden.

Die Abschlussgebühr eines Bausparvertrages

Die Bausparvertrag Abschlussgebühr ist für den Bausparer ein großes Manko, für die Bausparkasse allerdings das tägliche Brot. Etwa 1,6 Prozent der Bausparsumme werden als Bausparvertrag Abschlussgebühr fällig. Bei einer Bausparsumme von etwa 50.000 Euro entspricht dies bereits einer Bausparvertrag Abschlussgebühr von 500 bis 800 Euro. Auch bei der Darlehensaufnahme fallen Gebühren an, allerdings war dies zu Zeiten der höheren Hypothekenzinsen oft noch ärgerlicher; bei den aktuellen Hypothekenzinsen profitiert man trotz der Gebühren wenigstens von ihrem Rekordtief.

Einige Gesellschaften bietet für die Bausparvertrag Abschlussgebühr zwei Möglichkeiten: Der Bausparer wählt zwischen der Bausparvertrag Abschlussgebühr von einem oder von 1,6 Prozent. Nimmt der Bausparer die höhere Bausparvertrag Abschlussgebühr in Kauf, so bekommt er schon nach zwei Jahren das Recht, die Bausparsumme zu erhöhen. Entscheidet man sich für die ein-prozentige Bausparvertrag Abschlussgebühr, so wird bei der Erhöhung der Bausparsumme erneut eine Bausparvertrag Abschlussgebühr von einem Prozent fällig. Die Ersparnis, die aus der höheren Bausparvertrag Abschlussgebühr entsteht, wird nur dann sinnvoll, wenn man wirklich beabsichtigt, die Bausparsumme früher oder später aufzustocken. Mit einer einmaligen höheren Einzahlung kann der Verbraucher im Zuge der Erhöhung der Bausparsumme die Bewertungszahl deutlich verbessern.

Ist man unsicher, ob man zukünftig die Vertragsaufstockung in Anspruch nimmt, sollte man sich in jedem Fall für die niedrige Bausparvertrag Abschlussgebühr entscheiden. Weiterhin sei zu beachten, dass im Falle einer vorzeitigen Kündigung die Bausparvertrag Abschlussgebühr für den Verbraucher verloren ist. Man bekommt die Bausparvertrag Abschlussgebühr keinesfalls zurückerstattet, wenn man den Bausparvertrag vorzeitig kündigt. Beim Steuerberater wird man erfahren, dass die Bausparvertrag Abschlussgebühr unter Umständen absetzen kann.

Bausparvertrag auflösen

Es können verschiedene Gründe dazu führen, dass man seinen Bausparvertrag auflösen möchte. Allerdings möchte es gut überlegt sein, den Bausparvertrag auflösen zu lassen, denn es wird sich über einen gewissen Zeitraum hinziehen. Natürlich hat ein Bausparer das Recht, den Bausparvertrag auflösen zu wollen, allerdings hat der Bausparer während der Ansparphase eine entsprechende Kündigungsfrist einzuhalten. Zwischen drei und sechs Monaten zieht sich die Kündigungsfrist für jene, die den Bausparvertrag auflösen wollen. Möchte man den Bausparvertrag auflösen und hat die Kündigungsfrist überstanden, so wird das Guthaben, welches der Bausparer einbezahlt hat, an ihn überwiesen. Der Bausparvertrag löst sich damit auf.

Wer den Bausparvertrag auflösen wird, kann damit rechnen, dass die bereits bezahlte Abschlussgebühr keinesfalls erstattet wird – unabhängig davon, ob man den Bausparvertrag auflösen wird, wenn er lediglich wenige Wochen bestand. Eine Vorfälligkeitsgebühr wird ebenfalls fällig, wenn man den Bausparvertrag auflösen wird. Diese Vorfälligkeitsgebühr wird direkt von dem bislang entstandenen Guthaben einbehalten. Eine Bausparkasse ist berechtigt, die Auflösung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Das kann passieren, wenn gerade viele Bausparer ihren Bausparvertrag auflösen wollen und die Auszahlungen der Guthaben das Prinzip des Bausparens gefährden würden.

In schriftlicher Form muss man den Bausparvertrag auflösen. Wurden Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage beantragt und bereits genehmigt, muss die Mindestvertragslaufzeit von sieben Jahren eingehalten werden, bevor man den Bausparvertrag auflösen kann. Die Förderungen würden nicht ausbezahlt, wenn man sich anders verhielte. Hat man vom aktuell günstigen Hypothekenzins profitiert und will den Bausparvertrag auflösen, während die Darlehensphase läuft, muss das Bauspardarlehen vom Kreditnehmer ohne die Beachtung von Fristen zurückbezahlt werden.

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